Gehaltskonto

Ein Gehaltskonto ist ein Girokonto, welches sich durch regelmäßige Geldeingänge des Kontoinhabers, wie Gehalt, Rente oder Sozialleistungen, auszeichnet und nicht als Zweit- oder Drittkonto geführt wird. Die Bezeichnung Gehaltskonto beruht also auf der Tatsache, dass regelmäßig Zahlungen verbucht werden, die dem Lebensunterhalt dienen.

In der Bundesrepublik benötigt jeder Arbeitnehmer ein Gehaltskonto (ausgenommen Tagelöhner) auf dem der Arbeitgeber den Lohn überweisen kann. Sobald also ein Arbeitsvertrag entstanden ist, muss auch eine Bankverbindung angegeben werden. Hierbei ist es nebensächlich bei welchem Bankinstitut dies geführt wird. Das Girokonto kannbei einem Kreditinstitut vor Ort oder eine der Direktbanken, die oft mit einem kostenlosen Girokonto werben, gewählt werden.

Die Konditionen der verschiedenen Konten unterscheiden sich meist darin, ob diese eine Kontoführungsgebühr verlangen, eine Guthabenverzinsung anbieten und auch in der Höhe des Zinssatz beim Dispositionskredites. Die meisten Gehaltskonten sind in der Regel aber kostenlos, da Sie an ein monatliches Mindesteinkommen gebunden sind. Erst wenn diese nicht erreicht wird, entstehen Kontoführungsgebühren.

In unserem Girokonto-Vergleich finden Sie einen umfangreichen Überblick von Girokonten.