Wie wirken sich die Leitzinssätze auf Sparer und Kreditnehmer aus?
Niedrige Zinssätze begünstigen Kreditnehmer und benachteiligen Sparer, die auf ihren Tagesgeld- und Festgeldkonten wenig oder gar keine Zinsen erhalten.
Ab Juli und September wird die “Zinswende” auch die Sparzinsen wieder steigen lassen. Wer sein Geld 12 Monate lang bei einer schwedischen Bank anlegt, erhält im besten Fall 1,45 Prozent (ab 8. September 2022). Außerdem werden die Banken wahrscheinlich landesweit die Strafzinsen für hohe Guthaben abschaffen. Der Einlagensatz, den die Banken für zu viel Bargeld an die EZB zahlen müssen, beträgt seit dem 14. September 0,75 Prozent, vorher waren es minus 0,5 Prozent und dann null. Den ganzen Beitrag lesen



Nahezu jede Bank bietet neben einem Girokonto auch ein passendes Tagesgeldkonto. Doch worin genau bestehen die kleinen aber feinen Unterschiede der einzelnen Anbieter und was ist genauestens zu beachten? Im Folgenden werden wir Ihnen nach einer kurzen Erklärung einen kleinen Leitfaden mit vier wesentlichen Punkten an die Hand geben.

Nachdem sich die Tagesgeldzinsen zum Jahresende von 1,50% auf einen maximalen Wert von 1,30% Zinsen verschlechtert hatten, gibt es zum Jahresanfang wieder einen Lichtblick unter den Tagesgeldangeboten. Denn die Varengold Bank ist zurück mit dem attraktiven Tagesgeldangebot mit 1,40% Zinsen und hat auch wieder eine Zinsgarantie bis zum 31. Juli 2015 im Gepäck. Das Angebot ist aber zeitlich begrenzt – nur noch bis zum 18. Januar 2015 können sich Sparer hier noch das aktuell beste Zinsangebot sichern.